Wissenschaft und Forschung
Aktuelle externe Forschungsprojekte
Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen (Verbände, Universtitätsabteilungen, Promotionsvorhaben etc.), an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Die externen Forschungsprojekte werden von uns zwar gesichtet und damit in gewisser Weise vorselektiert, für den Inhalt sind aber ausschließlich die Studienbetreiber zuständig. Wir sind in diesem Zusammenhang auch für Hinweise dankbar, ob die Projekte auch in Ihrem Sinne unterstützenswert sind.
Forschungsarbeiten
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Rahmen von zwei Dissertationsprojekten am Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) möchten wir die Perspektiven von therapeutischen und medizinischen Fachkräften zum Thema Blended Therapy in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie untersuchen.
Blended Therapy ist ein Therapieansatz, der persönliche Therapiesitzungen mit digitalen Elementen kombiniert. Dabei werden die Sitzungen durch Online-Angebote wie Apps oder Plattformen ergänzt, die von den Patient:innen eigenständig genutzt werden können.
Teilnehmen können ambulant psychotherapeutisch tätige Personen, wie psychologische oder ärztliche Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen oder Personen in einer entsprechenden Ausbildung. Ihr Feedback ist für uns von zentraler Bedeutung, um sicherzustellen, dass künftige Interventionen den Anforderungen der Zielgruppe gerecht werden. Wir freuen uns daher über jede:n Teilnehmer:in!
Die Befragung ist anonym und wird etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit wenden an: Katharina Busch, M.Sc. (ka.busch@uke.de)
Mit freundlichen Grüßen
Katharina Busch, Thomas Krömer, Nicolas Arnaud und Kerstin Paschke -
Im Rahmen meiner Promotion an der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Betreuung: Frau Prof. Dr. med. Meryam Schouler-Ocak) untersuche ich, inwiefern sich die Wahrnehmungen und Einstellungen zwischen einheimischen Therapeut:innen und Patient:innen mit türkischem Migrationskontext der zweiten Generation in Deutschland hinsichtlich der therapeutischen Beziehung, der Behandlungsziele und der eingesetzten Methoden unterscheiden.
Hierfür führe ich qualitative Einzelinterviews (ca. 30 Minuten) im Dyaden-Design durch. Dabei werden jeweils eine approbierte Psychotherapeutin bzw. ein approbierter Psychotherapeut und eine Patientin bzw. ein Patient aus demselben therapeutischen Prozess unabhängig voneinander interviewt, um beide Perspektiven auf denselben therapeutischen Prozess besser zu verstehen.
Gesucht werden:
- approbierte Psychotherapeut:innen (unabhängig vom Therapieverfahren) ohne eigenen Migrationskontext mit Erfahrung in der Behandlung von Patient:innen mit türkischem Migrationskontext der zweiten Generation,
- Patient:innen der zweiten Generation mit türkischem Migrationskontext.
Die Interviews dauern ca. 30 Minuten, können sowohl online als auch persönlich durchgeführt werden und werden selbstverständlich anonymisiert ausgewertet. Alle Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 €.
Ich freue mich über jede Unterstützung und Weiterleitung meiner Studie.
Links
Kontakt
Livanur Bayramci
M.Sc. Psychologin
Psychotherapeutin i. A. (VT)
E-Mail: livanur.bayramci@charite.de
Studienleitung: Frau Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak
Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus
Grosse Hamburger Str. 5-11
10115 Berlin
E-Mail: meryam.schouler-ocak@charite.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) unterstützen Ärztinnen, Ärzte und anderes medizinisches Fachpersonal dabei, Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie z. B. Depressionen, bestmöglich zu versorgen.
Um unsere Leitlinien künftig noch stärker an den Bedürfnissen von Anwenderinnen und Anwendern auszurichten, führen wir eine Zielgruppenbefragung durch: https://umfrage.zi.de/768732?lang=de
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich!
Das Team des NVL-Programms -
Liebe Kolleg*innen,
Für Ihre Teilnahme an diesem Projekt können Ihnen 2 Fortbildungspunkte, ausgestellt durch die Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz, angerechnet werden. Über diesen Link können Sie flexibel an der asynchronen Veranstaltung teilnehmen.
Expositionstherapie wird in der Forschung als besonders wirksam beschrieben, doch ihre Integration in den therapeutischen Alltag gelingt nicht immer reibungslos. Zudem wird Expositionstherapie zunehmend auch bei Störungsbildern außerhalb der traditionellen Anwendungsbereiche eingesetzt, was neue Herausforderungen mit sich bringen kann. Wir möchten Sie daher einladen, gemeinsam zu reflektieren, inwiefern aktuelle Forschungsergebnisse in die therapeutische Praxis übertragen werden können.
Zu diesem Zweck haben wir zwei Expert:innen interviewt (Dauer jeweils ca. 20 Minuten), die klinische Studien zur Expositionstherapie durchführen und über umfangreiche therapeutische Erfahrung verfügen:
- Prof. Dr. Jan Richter (Universität Hildesheim) berichtet über eine kürzlich veröffentlichte Studie zu Expositionstherapie bei Panikstörungen und Agoraphobie (Behaviour Research and Therapy).
- Prof. Dr. Julia Glombiewski (RPTU Kaiserslautern-Landau) präsentiert Ergebnisse zur Expositionstherapie bei chronischen Schmerzen (Journal of Consulting and Clinical Psychology).
Wir laden Sie ein, anhand von Reflexionsfragen Ihre eigene therapeutische Praxis zu reflektieren und uns Rückmeldungen zu Barrieren sowie förderlichen Faktoren bei der Umsetzung in der Routineversorgung zu geben. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, die Umsetzung evidenzbasierter Verfahren in der psychotherapeutischen Praxis besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. Ihre anonymisierten Antworten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und fließen in eine wissenschaftliche Auswertung ein.
Die Teilnahmebescheinigung für die Fortbildung steht Ihnen am Ende als Download zur Verfügung. Bei Fragen können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren unter: pain-expert@projects.rptu.de
Ganz herzliche Grüße und vielen Dank,
Julia Kendler
vom Pain EXPERT Team
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Liebe Kollegen und Kolleginnen,
sollten detaillierte Erlebnisberichte von Traumaüberlebenden öffentlich gemacht werden? Mit unserer bundesweiten Online-Befragung möchten wir untersuchen, wie Sie persönlich zur Veröffentlichung von Erlebnisberichten von Traumaüberlebenden stehen. Im Rahmen dieser Studie untersuchen wir zudem mögliche Einflussfaktoren auf diese Einstellungen in der Allgemeinbevölkerung sowie unter Personen, die im Rahmen ihres Berufes mit Betroffenen arbeiten.
Die Teilnahme
- dauert etwa 15 bis 20 Minuten
- erfolgt vollständig anonym
- ist freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden
- richtet sich an die Allgemeinbevölkerung sowie an Personen, die im Rahmen ihres Berufes mit Betroffenen arbeiten, z. B. Psychotherapeut*innen, Ärzt*innen, Anwält*innen, Pädagog*innen, Fachkräfte in Beratungsstellen.
Es handelt sich um eine einmalige anonyme Online-Umfrage. Die Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet und gemäß DSGVO verarbeitet. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Studie durch Ihre Teilnahme unterstützen.
Gerne können Sie den Umfrage-Link auch an interessierte Personen weiterleiten.
Link zur Umfrage
Die Teilnahme ist möglich bis zum 31.12.2026.Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich gerne an: Dr. Sabine Schmitt
Herzliche Grüße
Das Studienteam der UniBw M Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Traumatherapie -
Liebe Absolvent*innen des Studiengangs „Klinische Psychologie und Psychotherapie“,
Ich möchte Sie herzlichst einladen an meiner Studie (PtW-R26) zum Erleben der Weiterbildungssituation und der eigenen Weiterbildungsbedingungen teilzunehmen.
Worum geht es?
Mit der Reform des Psychotherapeutengesetzes 2020 wurde die Ausbildung grundlegend durch Weiterbildung zum/zur Fachpsychotherapeut*in ersetzt. Dies war nicht nur ein „rebranding“, sondern führte zu zahlreichen strukturellen Veränderungen und Herausforderungen, sowie zu einem immer noch andauernden Systemwechsel.
Doch wie erleben Absolvent*innen des neuen Masterstudiengangs die Weiterbildungssituation? Diese Studie untersucht erstmals systematisch die Erfahrungen, Herausforderungen und Bewertungen der ersten Kohorten.
Die Studie im Überblick
- Teilnehmen können alle Absolvent*innen des Masterstudiengangs „Klinische Psychologie und Psychotherapie.“ Sie müssen nicht aktiv in Weiterbildung sein.
- Die Teilnahme ist AES-256-GCM Verschlüsselt und ist als pseudonyme Teilnahme vorgesehen.
- Die Studie dauert je nach Ausführlichkeit der Antworten zwischen 10 und 30 Minuten.
Zentrale Fragestellungen.
- Wie gelingt die Beantragung der Weiterbildung?
- Wie erleben PtWs ihre aktuelle Weiterbildung?
- Welche Gründe gibt es, die Weiterbildung noch nicht zu beginnen?
- Welche Gründe gibt es, die Weiterbildung nicht anzustreben?
- Welche Belastungen gehen mit der Weiterbildungssituation einher?
Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung.
Wilhelm Dos Santos
Psychotherapeut in Weiterbildung.
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Liebe Psychotherapeut*innen,
häufig stehen wir vor der schwierigen Situation Patient*innen trotz der Indikation für eine ambulante Psychotherapie keinen zeitnahen Therapieplatz anbieten zu können, mit dem Risiko, dass sich die psychische Störung in dieser Zeit verschlechtert oder chronifiziert. QUATEMAR setzt hier an und unterstützt Patient*innen bei der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz. Mit der Teilnahme an der QUATEMAR-Studie haben die Patient*innen eine 2/3 Chance, von einem Tele-Coach (approbierte Psychotherapeut*innen) und der QUATEMAR-App bei der Suche nach einem Therapieplatz begleitet zu werden. Während unvermeidbarer Wartezeiten werden darüber hinaus in den beiden QUATEMAR-Interventionsbedingungen intensiv gesundheitsförderliche Kompetenzen trainiert. Mit einer 1/3 Wahrscheinlichkeit werden Patient:innen einer Gruppe zugewiesen, in der sie auf einer Webseite über Strategien aufgeklärt werden, mit denen sie ihre Chancen auf das Finden eines Therapieplatzes verbessern können.
Wir freuen uns, wenn approbierte Psychotherapeut*innen QUATEMAR in ihrer psychotherapeutischen Sprechstunde weiterempfehlen! Die Empfehlung für QUATEMAR dauert nur 5 Minuten:
- Kurze Information über das QUATEMAR-Projekt am Ende der Sprechstunde
- Aushändigen des ausgefüllten PTV 11-Formulars mit (Verdachts-)Diagnose
- Studienanmeldung: https://www.quatemar.de/
Wer kann teilnehmen?
- Erwachsene ab 18 Jahren
- Die Patient*innen haben eine Sprechstunde besucht und ein PTV 11 Formular mit Indikation für eine ambulante Psychotherapie erhalten
- Die psychotherapeutische Behandlung kann nicht in der Praxis durchgeführt werden (oder Wartezeit bis zum Beginn der Psychotherapie von mind. 4 Wochen)
- Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse
Wer kann nicht teilnehmen?
Patient*innen mit- akuter Selbst- oder Fremdgefährdung
- akuten psychotischen Symptomen (z. B. Wahnvorstellungen, Halluzinationen)
- sprachlichen oder neurokognitiven Barrieren
Dauer der Teilnahme: 6 Monate (mit 3 Erhebungszeitpunkten), Aufwandsentschädigung bis zu 100€ für die Studienteilnahme
Link zur Studienanmeldung
Kontaktdaten: studie-quatemar@fau.de, https://klips.phil.fau.de/quatemarSehr gerne senden wir Psychotherapeut*innen Flyer zur Weitergabe an Patient*innen zu. Kontaktieren Sie uns dafür einfach per Email!
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Ihre Erfahrung zählt!
Evaluation des Entlassmanagements in der (teil-)stationär-psychiatrischen Versorgung (E2-PSY)
Helfen Sie mit, die sektorenübergreifende Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern.
Wen wir suchen: Leistungserbringende in der (teil-)stationären und ambulanten Versorgung von Personen mit psychischen Erkrankungen
(Teil-)stationäre Versorgung:
- Ärzt:innen
- Pflege
- Sozialdienst
- Psychologische Psychotherapeut:innen (inklusive PIAs)
Ambulante Versorgung:
- Hausärzt:innen
- Fachärzt:innen
- Psychotherapeut:innen
- Soziotherapeut:innen
- Ergotherapeut:innen
- Pflege (ambulant-psychiatrische Pflege APP / psychiatrische häusliche Krankenpflege pHKP)
Darüber hinaus sind alle weiteren Leistungserbringenden, die an der Versorgung von Personen mit psychischen Erkrankungen beteiligt sind, herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Dauer: ca. 20 min.
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Liebe Kolleg*innen,
Für eine Onlinebefragung an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, unter der Leitung von Prof. Dr. Christiane Eichenberg, suchen wir ambulant arbeitende Psychotherapeut*innen (VT, TP/AP, ST) mit und ohne Erfahrung im Einsatz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Daneben möchten wir die Patient*innen der teilnehmenden Therapeut*innen zu ihrem Erleben von DiGA befragen.
Studieninhalt
In einer kurzen Onlinebefragung möchten wir Erfahrungen und Einstellungen zur Anwendung von DiGA in der ambulanten Psychotherapie untersuchen. Außerdem interessieren uns, was die Entscheidung gegen eine solche Anwendung motiviert. Ziel der Studie ist es, Einblicke in den praktischen Einsatz, Chancen und Herausforderungen von digitalen Anwendungen zu gewinnen. Indem wir sowohl Therapeut*innen als auch ihre Patient*innen befragen, erhoffen wir uns außerdem Aufschluss über Faktoren zu gewinnen, die den dyadischen Entscheidungsprozess für oder gegen den Einsatz von DiGA beeinflussen. Alle Teilnehmenden bleiben dabei anonym.
Teilnahmekriterien
- Psychologische*r Psychotherapeut*in
- Fachkunde in einem Richtlinienverfahren: Verhaltenstherapie (VT), Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie / Analytische Psychotherapie (TP/AP) oder Systemische Therapie (ST)
Ablauf der Teilnahme
- Einmalige Onlinebefragung (ca. 15-20 Minuten)
- Weiterleiten eines Befragungslinks an Patient*innen
Haben Sie Interesse? Dann folgen Sie diesem Link: https://onlinebefragungen.sfu.ac.at/diga2025/
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Prof.in Dr.in Christiane Eichenberg
Maximilian Heider M.Sc.
Mara Stöger B.Sc.
Paul Herzele B.Sc.Fragen gerne an: maximilian.heider@sfu-berlin.de
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Liebe Kolleg*innen,
für eine Studie zur achtsamkeitsbasierten Rückfallprävention für Menschen mit Suchterkrankungen suchen wir geeignete Teilnehmer*innen. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Aufruf an interessierte Patient*innen weiterleiten.
Worum geht es?
Die achtsamkeitsbasierte Rückfallprävention hilft Menschen mit Suchterkrankungen, Rückfälle zu vermeiden, indem sie Achtsamkeit fördert, um bewusster mit suchtbezogenen Gedanken und Emotionen umzugehen. Neuromodulation ist ein effektives und sehr gut verträgliches, innovatives Verfahren zur Ergänzung von üblichen psychotherapeutischen Behandlungen.Ziel der Studie:
Wir untersuchen die Auswirkungen der Teilnahme an einem 6-wöchigen achtsamkeitsbasierten Rückfallpräventionsprogramm auf Suchtsymptome, Abstinenz und Lebensqualität. Gleichzeitig prüfen wir, ob nicht-invasive Neuromodulation die klinische Wirkung unterstützen kann.Was wird gemacht?
- Teilnehmer:innen nehmen vor und nach dem Programm an psychologischer Untersuchung teil, einschließlich Interviews und Fragebögen.
- Die Untersuchung besteht auch aus neuropsychologischen Tests mit EEG-Messungen.
- Teilnahme an 6 wöchentlichen Gruppensitzungen sowie audiogeführten Achtsamkeitsübungen mit Neuromodulation.
- Teilnehmer:innen üben auch zu Hause und führen Tagebuch.
- Kurzes Interview drei Monate nach Studienende.
Wer kann teilnehmen?
- 18-70 Jahre
- keine Epilepsie
- kein Metall im Kopf
- abstinent (seit mindestens drei
- Tagen)
Teilnehmer*innen erhalten Achtsamkeitsbasierte Therapie im Wert von 400€ + 200€ Aufwandsentschädigung.
So erreichen Sie uns:
achtsamkeit-studie@charite.de, 030/ 450 617 333
Charité - Universitätsklinikum, Campus
Charité Mitte
Virchowweg 19, 10117 BerlinVielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir von der Arbeitsgruppe Psychotherapie- und Versorgungsforschung des LMU Klinikums München möchten Sie herzlich einladen, an unserer Studie zu Behandlungspräferenzen im Hinblick auf Künstliche Intelligenz (KI) in der Psychotherapie teilzunehmen. Die Studie wird in Kooperation mit dem UKE Hamburg durchgeführt.
Teilnehmen können Personen, die psychotherapeutisch tätig oder in Ausbildung sind (u.a. psychologische oder ärztliche PsychotherapeutInnen). Bitte nehmen Sie sich die Zeit. Die Online-Befragung dauert je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit ca. 10 Minuten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns durch die Teilnahme an unserer Studie unterstützen.
Mit kollegialen Grüßen
Prof. Dr. Ulrich Voderholzer (LMU München) , Prof. Dr. Lena Jelinek (UKE Hamburg)
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Liebe Kolleg:innen,
Wir suchen approbierte Psychologische Psychotherapeut:innen, sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen aller Fachkunden zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage!
Als Forschungsteam am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum interessieren wir uns für den diagnostischen Prozess in der psychotherapeutischen Praxis, sowie den Stellenwert, welchen Diagnostik insgesamt einnimmt. Konkreter befassen wir uns in der Diagnostik und Open Science-Studie (DiOS) vor allem mit der Nutzung und Akzeptanz von strukturierten Interviews, sowie von Open Access-Materialien. Dabei interessiert uns Ihre Meinung!
Ihre Fachkompetenz und Expertise sind für uns äußerst wertvoll, um ein besseres Verständnis darüber zu gewinnen, wie praxisrelevant strukturierte Interviews im diagnostischen Kontext sind. Außerdem möchten wir, ein erstes deutsches Stimmungsbild zur Nutzung von Open Access-Materialien in der psychotherapeutischen Praxis erheben.
Mit der Beantwortung des Fragebogens in knapp 10-15 Minuten leisten Sie somit einen wichtigen Beitrag für die psychotherapeutische Forschung. Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei mir und unserem Studienteam.
Vielen herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Michael Lippert, Prof. Dr. Silvia Schneider und das gesamte Team der DiOS-Studie
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Sehr geehrte Kolleg:innen,
wir laden Sie herzlich ein, an unserer Untersuchung zur Entwicklung von interpersonellen Kompetenzen teilzunehmen. Die Studie untersucht, welchen Effekt die Teilnahme an einem Performance-Task auf die Entwicklung von interpersonellen Kompetenzen hat. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie uns, bessere Lehrkonzepte im Rahmen der Psychotherapieausbildung zu entwickeln und damit nachhaltig die Qualität der psychotherapeutischen Versorgung zu verbessern.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die 1) eine Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut:in oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in machen, 2) ihre Ausbildung entweder in kognitiver Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie absolvieren, 3) sich am Ende ihres Basis-Curriculums befinden, und 4) bereits mindestens 900 Stunden ihrer praktischen Tätigkeit (§2 Psych.Th.-APrV) absolviert haben.
Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme an dieser Untersuchung schließt eine Teilnahme an den projekteigenen Seminaren zur „Stärkung der therapeutischen Beziehungskompetenzen im Rahmen herausfordernder Therapiesituationen“ aus. Falls Sie Interesse an einer Teilnahme an den Seminaren haben, wenden Sie sich bitte an stefan.sell@med.uni-jena.de oder anna.berning@med.uni-heidelberg.de
Die Untersuchung beinhaltet drei Erhebungszeitpunkte (Dauer jeweils ca. 20-30 Minuten). Der zweite Erhebungszeitpunkt findet einen Monat nach dem ersten statt, und der dritte weitere fünf Monate später. Die Erhebungen umfassen einen Fragebogen zu Ihrer aktuellen Situation als Psychotherapieauszubildende*r und zu Ihren interpersonellen Kompetenzen. Außerdem werden Sie an einem Performance-Task zur Erfassung Ihrer interpersonellen Kompetenzen teilnehmen. Hierfür werden Ihre Reaktionen auf anspruchsvolle Klient*in-Therapeut*in Situationen webbasiert aufgezeichnet und anschließend von uns ausgewertet.
Sie erhalten bei vollständiger Teilnahme eine Entschädigung von 25€. Zudem senden wir Ihnen auf Wunsch eine Rückmeldung zu Ihren Ergebnissen zu.
Link zum ersten Teil der Untersuchung: https://www.soscisurvey.de/FIS_DeeP/
Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf der Startseite der Erhebung.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit wenden an:
M.Sc. Wiebke Andersen (kompetenz@deep-studie.de)
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Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte ehemalige Patientinnen und Patienten,
im Rahmen einer Online-Befragung möchten wir Erfahrungen und Einschätzungen mit bzw. über ambulante Psychotherapien aus Patientensicht erheben. Wenn Sie vor etwa 1 – 3 Jahren eine ambulante Psychotherapie bei einem/einer psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten/Psychotherapeutin beendet haben, dann gehören Sie zur Zielgruppe unserer Befragung.
Eine Psychotherapie ist mit Zielen verbunden. Die Hauptziele bestehen darin, die Symptome einer vorliegenden psychischen Störung zu verringern oder zu beseitigen und die Lebensqualität zu verbessern. Es geht darum, die psychische Erkrankung zu überwinden, ihrer Verschlimmerung entgegenzuwirken oder Beschwerden zu lindern. Hierbei stellt sich die Frage, ob und in welchem Maße diese Ziele tatsächlich auch erreicht werden.
Vor diesem Hintergrund bitten wir ehemalige/r Patient/in um Ihre persönlichen Erfahrungswerte und Einschätzungen. Durch die Befragung möchten wir insbesondere Erkenntnisse über den längerfristigen Behandlungserfolg gewinnen.
Die Befragung und weitere Informationen finden Sie hier: https://psyqua.de/
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Ihre Eltern sind erwerbstätig und erwarten / haben ein Enkelkind? Genau dann interessieren wir uns für deren Familien- und Berufsleben!
Informationen zur Studie „Familien- und Erwerbsleben im mittleren Lebensalter”
In dieser Studie soll über fünf Befragungszeitpunkte im Abstand von sechs Monaten hinweg untersucht werden, wie (werdende) Großeltern ihr Familien- und Berufsleben wahrnehmen. Des Weiteren soll mehr über die Einstellung zum Ruhestand und mögliche Veränderungen im Familienleben in dieser Lebensphase in Erfahrung gebracht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man erwerbstätig und mindestens 50 Jahre alt ist und mindestens ein erwachsenes Kind hat. Die fünf Befragungen dauern jeweils nur 15-30 Minuten und wir erinnern die Teilnehmenden immer daran, wenn ein Befragungszeitpunkt ansteht.
Als Dankeschön für die Teilnahme findet zu jedem der fünf Befragungszeitpunkte eine Verlosung statt und darüber hinaus leisten die Teilnehmenden einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von psychologischen Entwicklungsprozessen bei Menschen in der Lebensmitte.
Der Link zur Studie ist der folgende: https://www.soscisurvey.de/familienunderwerbsleben/?r=dptv
Weitere allgemeine Informationen:
Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.
Bei technischen Problemen melden Sie sich gerne bei Jasmin Dorry (dorry@psych.rwth-aachen.de).
Weitere Informationen gibt es unter: http://www.psych.rwth-aachen.de/projekt-lebensmitte.
Aktuelle Umfragen für Bachelor- und Masterarbeiten
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie hiermit herzlich zur Teilnahme an der laufenden Studie zu den „Versorgungskapazitäten in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Berlin“ einladen. Die Untersuchung findet im Rahmen meiner Masterthesis im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSB Medical School Berlin (Hochschule für Gesundheit und Medizin) statt. Die Arbeit wird im Forschungsfachbereich von Herrn Prof. Dr. med. habil. Diethelm Hansen (Professur für Gesundheitsökonomie) betreut.
Ihre Expertise ist für uns besonders wertvoll, um aktuelle gesundheitsökonomische Erkenntnisse in Ihrem Fachbereich zu gewinnen.
Die Beantwortung dieses vollkommen anonymen Online-Fragebogens findet vom 08.07.2026- bis einschließlich zum 23.07.2026 statt und nimmt lediglich etwa 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
Vielen Dank im Voraus für Ihre wertvolle Zeit und Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Nadja Khan
Masterstudentin Klinische Psychologie und Psychotherapie
MSB Medical School Berlin – Hochschule für Gesundheit und MedizinRückfragen gerne an: nadja.khan@student.medicalschool-berlin.de
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Liebe Kolleg*innen
wir untersuchen mit dieser Studie die Einstellungen, Vorerfahrungen und den Umgang mit verschiedenen Varianten von Diagnostik unter fertig ausgebildeten und angehenden Psychologische
Psychotherapeut:innen und Kinder- und Jugendtherapeut:innen in Ausbildung (PP, KJP, PiA) mit systemischem oder tiefenpsychologischem Verfahrenshintergrund.Da diagnostische Verfahren einerseits im akademischen Kontext sowie im Gesundheitssystem bedeutsam sind und andererseits manche (fertig ausgebildete und angehenden) Therapeut:innen - insbesondere mit systemischem oder tiefenpsychologischem Hintergrund - kritisch über manche diagnostische Vorgehensweisen denken, wollen wir mehr über das Thema herausfinden: Was sind die Einstellungen zu und Erfahrungen mit standardisierter Symptomdiagnostik, Klassifikation (z.B. ICD-10, ICD-11), Beziehungs- und Bindungsdiagnostik und verfahrensspezifischen diagnostischen Ansätzen (z.B. Genogramm, Skulptur in der Systemischen Therapie - Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD), Übertragungs-/Gegenübertragungsanalyse in der Tiefenpsychologisch fundierten Therapie).
Wir bitten alle fertig ausgebildeten Psychologischen Psychotherapeut:innen (PP), Kinder- und Jugendtherapeut:innen (KJP) und alle Psychotherapeut:innen in Ausbildung (PiA) mit systemischem oder tiefenpsychologischem Hintergrund herzlich um Ihre Teilnahme an unserer anonymen Online-Studie – sowohl wenn Sie Diagnostik kritisch sehen, als auch wenn Sie diesem Thema gegenüber positiv eingestellt sind oder irgendwo im „Mittelfeld“ dazwischen liegen. Uns liegt daran, die gesamte Breite der Haltungen zum Thema Diagnostik abzubilden!
Das einzige „Risiko“ ist, dass sie durch die Auseinandersetzung mit der Erhebung intensiver über ihre Haltung zu verschiedenen Formen der Diagnostik nachdenken. Ein möglicher Nutzen für Sie individuell könnte sein, dass Sie die Gelegenheit zur Selbstreflexion über ihren Umgang mit Diagnostik, ihre Erfahrungen damit und etwaige verfahrensspezifische Prägungen nutzen um ihre Muster zu überprüfen, was ihrer Weiterentwicklung als Therapeut:in nutzen könnte. Der Allgemeinheit können unsere Forschungsergebnisse nutzen, da deutlicher wird, inwieweit es vielleicht noch Aus- und Weiterbildungsdefizite gibt in Hinblick auf spezifische diagnostische Ansätze. Und Sie helfen Studierenden dabei eine Masterarbeit erfolgreich abzuschließen!
Ansprechpersonen für eventuelle Rückfragen:
Prof. Dr. Kirsten von Sydow (Projektverantwortliche) email: Kirsten.von-sydow@medicalschool-hamburg.de
Philipp Simon: email: phillip.simon@student.medicalschool-hamburg.deDie Datenerhebung erfolgt online und dauert pro Person ca. 15-25 Minuten.
Die Teilnahme an der Studie ist anonym und freiwillig. -
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie werden Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der psychotherapeutischen und ärztlichen Praxis wahrgenommen? Mit unserer wissenschaftlichen Studie, die von der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Siegen durchgeführt wird, möchten wir untersuchen, welche Einstellungen und Erfahrungen Allgemeinmediziner*innen, Psychiater*innen und Psychotherapeut*innen hinsichtlich des Einsatzes von DiGAs haben.
Die Teilnahme
• besteht aus einem ca. 30-minütigen Online-Interview über Webex
• ist freiwillig
• richtet sich an Allgemeinmediziner*innen, Psychiater*innen und Psychotherapeut*innen
• setzt keine Vorkenntnisse oder Erfahrungen mit DiGAs voraus
Alle erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich in anonymisierter Form für wissenschaftliche Zwecke weiterverarbeitet.
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme bieten wir Ihnen die Möglichkeit, kostenfrei an einem Beratungsgespräch zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) teilzunehmen. Dieses wird von Dr. Marie Neubert (Universität Siegen) durchgeführt und vermittelt praxisnahe sowie wissenschaftlich fundierte Informationen zum Einsatz von DiGAs.
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der digitalen Gesundheitsversorgung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Studie durch Ihre Teilnahme unterstützen. Gerne können Sie diese Einladung auch an interessierte Kolleg*innen weiterleiten.
Bei Interesse an einer Teilnahme oder bei Fragen zur Studie melden Sie sich gerne per E-Mail bei:
Maike Schulze
Masterstudentin Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Siegen
E-Mail: Maike.Schulze@student.uni-siegen.de
Studienleitung:
Dr. Marie Neubert
E-Mail: Marie.Neubert@uni-siegen.de
Herzliche Grüße
Das Studienteam
Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Siegen
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Guten Tag,
im Rahmen einer Studie der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersuchen wir die Versorgungsrealität sowie Einstellungen zu ambulanter Gruppentherapie bei Kindern und Jugendlichen. Hierfür suchen wir aktuell approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, Psychologische Psychotherapeut*innen mit Zusatzqualifikation für Kinder und Jugendliche sowie Kinder- und Jugendpsychiater*innen, die an einer kurzen Online-Befragung teilnehmen möchten.
Die Bearbeitung dauert etwa 10–15 Minuten. Für die Teilnahme ist es nicht erforderlich, dass Sie aktuell Gruppentherapien anbieten oder diese in der Vergangenheit angeboten haben.
Ziel der Studie ist es, Einstellungen und mögliche Hürden im Zusammenhang mit Gruppentherapien im Kindes- und Jugendalter multiperspektivisch zu erfassen. Unter allen Teilnehmenden werden zudem 3 x 15€ Warengutscheine verlost.
Link zur Befragung für Therapeut*innen
Zusätzlich suchen wir auch Sorgeberechtigte sowie Kinder und Jugendliche (8–21 Jahre), die sich aktuell in Psychotherapie befinden, auf einer Warteliste stehen oder auf der Suche nach einem Therapieplatz sind. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Studie unterstützen und die Informationen an interessierte Kolleg*innen bzw. Familien weiterleiten. Weitere Informationen entnehmen Sie gerne diesem Flyer.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Lea Zöller (lzoeller@students.uni-mainz.de) & Steven Stelz (ststelz@uni-mainz.de) -
Liebe Kolleg*innen,
Im Rahmen einer Masterarbeit an der Medical School Hamburg (Studiengang: Digital Health Management) wird aktuell eine kurze Online-Befragung zur Akzeptanz und Nutzung von KI-gestützten Dokumentationssystemen in der psychotherapeutischen Praxis durchgeführt.
Ziel der Studie ist es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie Psychotherapeut:innen den Einsatz dieser Technologie im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Dokumentationsaufwand, die Implementierung in den Praxisalltag und zukünftige Entwicklungen bewerten.
Die Teilnahme ist anonym, erfordert keinerlei Vorkenntnisse und dauert ca. zehn Minuten. Die Befragung richtet sich an Psychotherapeut:innen (in Ausbildung), sowie Psychologiestudierende.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Cornelius Blume
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Hallo zusammen,
im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang Psychologie an der Philipps-Universität in Marburg lade ich Sie herzlich zur Teilnahme an meiner anonymen Online-Studie zu Therapieerwartungen ein. Die EASE-Studie richtet sich primär an Personen ohne oder wenig psychotherapeutische Vorerfahrung. Ich untersuche, wie Informationen über mögliche Nebenwirkungen von Psychotherapie wahrgenommen werden. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie Aufklärungsgespräche zu Beginn einer Therapie gestaltet werden sollten.
Die Teilnahme dauert ca. 15-20 Minuten und beinhaltet zwei kurze Videos. Daher wird die Bearbeitung in einer ruhigen Umgebung mit Ton und ausreichender Aufmerksamkeit empfohlen. Die Studie kann sowohl am PC als auch am Smartphone durchgeführt werden.
Unter allen Teilnehmenden verlosen wir 2 × 50 € Wunschgutscheine.
Vielen Dank für euer/Ihr Interesse und die Unterstützung! Gerne darf der Link auch weitergeleitet werden. Bei Fragen und Anmerkungen darf gerne jederzeit die Studienleitung kontaktiert werden.
Freundliche Grüße
Das Team der EASE-Studie
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Liebe Kolleg*innen,
die folgende Studie wird von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am LVR-Universitätsklinikum Essen durchgeführt.
Im Rahmen dieses Projekts möchten wir Expert*innenmeinungen zur Nutzung von Large Language Models (LLMs) als mentale Gesundheitsbegleiter außerhalb klinischer oder therapeutischer Kontexte einholen. Ziel ist es, zur sicheren Anwendung solcher Technologien in der Allgemeinbevölkerung beizutragen und eine Grundlage für die Entwicklung ethischer Leitlinien zu schaffen.
Wie läuft die Teilnahme ab?
Die Teilnahme erfolgt im Rahmen eines ca. 45–60-minütigen, halbstrukturierten Interviews (online, auf Englisch).Wer kann teilnehmen?
Gesucht werden Fachpersonen mit Expertise in- Klinischer Psychologie, z. B. durch klinische Praxis oder Forschung, sowie
- LLMs, z. B. durch wissenschaftliche Publikationen, Beiträge zu öffentlichen Diskursen oder praktische Erfahrung mit LLM-gestützter Psychotherapie.
Themen der Interviews sind unter anderem:
- Potenzielle Vorteile
- Praktische Anwendungsmöglichkeiten
- Risiken und mögliche Schäden
- Ethische Fragestellungen
- Grenzen und Herausforderungen
Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder Rückfragen bestehen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Ihre Ansprechperson ist Niels Weber, erreichbar unter niels.weber@lvr.de.Gerne dürfen Sie diese Einladung auch an geeignete Kolleg*innen weiterleiten (Schneeballprinzip).
Vielen Dank und herzliche Grüße
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Liebe Kolleg*innen,
im Rahmen meiner Masterarbeit an der Paris Lodron Universität Salzburg führe ich eine Studie zur Erhebung der Einstellung von Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) zu Onlinetherapie durch.Ich lade Sie herzlich ein, an meinem Onlinefragebogen teilzunehmen, der ca. 10 Minuten dauert.
Die Teilnahme ist anonym und die Ergebnisse werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt.Hier ist der Link zur Umfrage:
https://survey.plus.ac.at/index.php/264516?lang=deIch danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und freue mich über Ihre Teilnahme sowie die Weiterleitung an interessierte Kolleg*innen.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne unter Julia.Smirnov@stud.plus.ac.at zur Verfügung
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Liebe Psychotherapeuten der DPtV,
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem Thema „Vaterschaft psychodynamischer Psychotherapeuten“, ein bislang wenig erforschtes Feld. Zu diesem Zweck ist die Durchführung von Interviews mit psychodynamischen Psychotherapeuten (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie/ analytische Psychotherapie), welche innerhalb der letzten fünf Jahre Vater geworden sind, vorgesehen.
Das Interview wird etwa 50 Minuten in Anspruch nehmen und kann flexibel nach Ihren zeitlichen und organisatorischen Möglichkeiten entweder persönlich (im Raum Berlin) oder online (z. B. via Zoom) durchgeführt werden. Um die anschließende Auswertung der Interviews bestmöglich zu gestalten, wird es nötig sein, den Ton des Interviews aufzunehmen. Selbstverständlich werden Ihre Daten anonymisiert und vertraulich behandelt.
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Anreicherung des Wissenstandes in dieser beachtlichen Forschungsleerstelle.
Falls Sie Interesse haben an meiner Studie mitzuwirken, oder Fragen zur Studie haben, kontaktieren Sie mich gerne unter leoni.duttenhoefer@mhb-fontane.de
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Erfahrung zu meiner Forschung beitragen könnten, und bedanke mich schon jetzt herzlich für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Leoni Duttenhöfer (Studierende im Fach Psychologie an der Medizinischen Hochschule Theodor Fontane (MHB))