Die DPtV verweist auf Studien, nach denen jeder in ambulante Psychotherapie investierte Euro einen volkswirtschaftlichen Nutzen von zwei bis vier Euro erzeugt, durch vermiedene Krankenhausaufenthalte, sinkende Krankengeldausgaben, weniger Frühverrentungen und Menschen, die Ausbildung oder Beruf trotz psychischer Erkrankung aufrechterhalten können. „Psychische Erkrankungen zählen zu den Volkskrankheiten und verursachen hohe Kosten“, sagt DPtV-Bundesvorsitzender Dr. Enno Maaß. Wer an dieser Stelle spart, verschiebt die Rechnung lediglich, in andere Kassen, wo sie sich schwerer kontrollieren und teurer beheben lässt.
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