Symposium 2019

Alte und neue Süchte – wie nützlich ist Psychotherapie?

Abhängigkeitserkrankungen sind in der deutschen Allgemeinbevölkerung weit verbreitet und stellen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie bestehende Therapiekonzepte immer wieder vor neue Herausforderungen. In der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen stehen derzeit nicht mehr nur die stoffgebundenen Süchte wie zum Beispiel Alkohol und Medikamente im Vordergrund. Hinzugekommen sind in den letzten Jahrzehnten unter anderen stoffungebundene Süchte, wie beispielsweise der pathologische Internet- und Computerspielkonsum, die viele Fragen aufwerfen und neue Therapiekonzepte benötigen.

Gemeinsam mit den Referent*innen und den Teilnehmer*innen unseres diesjährigen Symposiums haben wir diskutiert, welche Therapiekonzepte sich in der Praxis bewähren und wie die Versorgung der Patient*innen bedarfsgerecht(er) ausgestaltet werden kann. Mit Akteurinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Institutionen des Gesundheitswesens und der Gesundheitspolitik haben wir in unserer Podiumsdiskussion erörtert, welche Hürden bei der ambulanten Psychotherapie von Abhängigkeitserkrankungen bestehen. Zudem sind wir der Frage nachgegangen, wie sich Kooperationen mit dem Suchthilfesystem verbessern und die ambulante psychotherapeutische Suchtbehandlung stärken lassen.

  • © Holger Groß
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